Pestalozzi? Rudolf Steiner? Montessori? Piaget?

 

Ja, wir achten die pädagogischen Pioniere: Kopf, Herz und Hand - warum nicht? Nein, wir sind keine Jünger. Wir können selber denken. Und vor allem können es ... unsere Kinder. Deshalb bauen wir zwar auf einem guten Rüstzeug auf, entwickeln unser Schulprofil aber selber - zusammen mit den Kindern! Denn es zählt nur, was bei ihnen ankommt. Wie viele verantwortungsbewusste Pädagogen, bauen wir neue Erkenntnisse laufend ein und hinterfragen unsere Methoden mit Hilfe unserer Partner (Kinder, Lehrerkollegium, Eltern, Experten, Ehemalige, Fachverbände).

Menschenbild und Hochbegabung

 

Hochbegabte Kinder sind für uns eine normale Gruppe - weder Elite noch Randgruppe, weder Genies noch Sonderlinge. Man kann in Schule, Sport oder Kunst Durchschnitt sein oder davon (mehr oder weniger) abweichen. Vergleiche und Standortbestimmungen gehören zum Leben. Sie werden nur dann zum Problem, wenn ich Würde und Wertschätzung des Mitmenschen davon abhängig mache. Das tun wir nicht. Tatsache ist, dass viele hochbegabte Kinder in der Regelklasse zu kurz kommen. Wir fördern sie gezielt in ihrem Arbeits- und Lernverhalten, in ihrer Sozialkompetenz und in ihren intellektuellen und musischen Fähigkeiten.

Gemeinschaftsförderung

 

Neben der Freude am eigenen Leistungsvermögen sollen Talenta-Kinder ein starkes Verantwortungsgefühl für die Gesellschaft entwickeln. Das beginnt im Hause: gegenseitiger Respekt, bewusster Umgang mit Konflikten, Erkennen eigener Grenzen, Verständnis für Bedürfnisse des Partners, Beteiligung an gemeinsamen Pflichten, Übernahme von Verantwortung sind uns wichtig. Eine gute, soziale Einbettung ist für extrem begabte Kinder besonders wichtig; denn ihre überragenden (Teil)Fähigkeiten lösen im Umfeld häufig Abwehrreflexe aus. Die Talenta-Eltern kennen unsere Grundhaltung und unterstützen sie.